BOUNCE - BON JOVI TRIBUTEBAND

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Was für eine Konzertkulisse

Was f&uuml;r eine Konzertkulisse </p><p><img style="float:left;" src="images/pics_pool/gleibergnico2_b6b.jpg" alt="BOUNCE am Gleiberg" title="BOUNCE am Gleiberg" /> Soll ich, soll ich nicht? Eigentlich hatte ich Bounce ja in Baunatal und in Kassel zwei Mal innerhalb von neun Tagen gesehen, da muss ich nicht eine Woche sp&auml;ter rund 150 Kilometer nach Gleiberg kacheln. Aber eigentlich haben die beiden Gigs auch so viel Spa&szlig; gemacht, dass es den Weg wert w&auml;re. </p><p> Nach drei Tagen Gr&uuml;beln stand fest: Okay, ich fahre hin. Schnell noch meine Begleitung per E-Mail angefragt, ob sie mit m&ouml;chte. Am Mittwoch dann um Punkt 19 Uhr den Rechner an der Arbeit ausgestellt und los ging`s. </p><p> Nachdem mein Auto in Gleiberg einen Ruheplatz am Rapsfeld gefunden hatte, hie&szlig; es f&uuml;r uns erst einmal: Gef&uuml;hlte zehn Kilometer bergauf laufen. Okay, realistisch waren es vielleicht eineinhalb Kilometer, aber wenn schon eine Burg als Konzertkulisse dient, dann steht die standesgem&auml;&szlig; auch auf einem steilen Burgberg. Oben wurden wir jedoch mit einer der sch&ouml;nsten Locations entsch&auml;digt, die ich bisher erlebt habe. Und da wir noch reichlich Zeit hatten, bis es mit „Bounce“ losging, erkundeten wir erst einmal die Burg samt grandioser Aussicht. </p><p><img style="float:right;margin-left:7px;" src="images/pics_pool/gleibergnico4_bbc.jpg" alt="BOUNCE am Gleiberg" title="BOUNCE am Gleiberg" /> Nach dem letzten Lied von „Mother`s Milk“ und einer schnellen Umbaupause ging es dann los. P&uuml;nktlich zum Abendrot starteten Bounce mit „One Wild Night“. Wie immer ein Knaller. Nur das Publikum wollte am Anfang nicht so recht mitgehen. </p><p>Gro&szlig;en Respekt an die Band, die immer wieder zum Mitmachen animierte, bis die rund 900 Leute auf dem Burgberg nach einer halben Stunde endlich warm wurden. </p><p> Wobei ... warm ist da wohl der falsche Ausdruck. Was hab ich gefroren w&auml;hrend des Konzerts. So sch&ouml;n die Kulisse war, so kalt pfiff der Wind auf der Burg. Trotz mith&uuml;pfen und tanzen hatte ich den ganzen Abend das Gef&uuml;hl, dass mir die Finger abfrieren. Meine F&uuml;&szlig;e sind erst wieder im Auto aufgetaut. </p><p> Aber das nur nebenbei. Die Setlist war wie immer klasse. Eine gute Mischung aus alten und neuen St&uuml;cken. „Always“ war genial, obwohl Olli dem Publikum wohl diesmal nicht so viel Textsicherheit zugetraut und die erste Strophe mal lieber selbst gesungen hat ;-) </p><p> Bei den schnelleren Nummern wie „Runaway“ und „Bad Medicine“ ging der Rock richtig ab.</p><p> <img style="float:left;" src="images/pics_pool/gleibergnico3_bc8.jpg" alt="Tom Müller ist Facebook!" title="Tom Müller ist Facebook!" />„Bed of Roses“ vertrieb ich mir, indem ich dank der reichlichen Wunderkerzen-Spenden von der B&uuml;hne als Kerzenhalter fungierte. Ich mag das Lied einfach nicht – keine Ahnung warum – aber ich warte immer noch darauf, dass eine Band den Song irgendwann mal rappt, dann h&auml;tte ich es in 1:30 Min. hinter mir ;-) </p><p> Nach „nur“ zwei Stunden (ich bin da jetzt von Baunatal und Kassel verw&ouml;hnt ;-)) war die Show dann leider schon vorbei und f&uuml;r uns hie&szlig; es: Die gef&uuml;hlten zehn Kilometer den Berg wieder hinunter stiefeln und das Auto aus dem Rapsfeld befreien, bevor wir uns auf den Heimweg machten. </p><p> Mit der Erkenntnis: </p><p>Spa&szlig; hat´s gemacht und der Weg hat sich gelohnt!</p><p> Eure Nicole! :-)

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