BOUNCE - BON JOVI TRIBUTEBAND

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Bounce …saved my Life many Nights!

<p>Die Planungen f&uuml;r das Konzertjahr 2014 begannen bereits im Oktober des Vorjahres, als der Ticketverkauf f&uuml;r die Cobra Shows losging. Nahezu v&ouml;llig verzweifelt versuchte ich auf dem Weg zur Arbeit und zwischen diversen Funkl&ouml;chern die Tickets zu ordern. Mit etwas M&uuml;he und Geduld hat’s dann auch irgendwann geklappt und so konnten vier „Bouncies“ sich auf einen besonders sch&ouml;nen Abend im Januar freuen. </p><p><img style="float:right;margin-left:7px;" src="images/pics_pool/828_k2.jpg" alt="BOUNCE Review" title="BOUNCE Review" /> Eben dieser Abend war es dann wohl auch der daf&uuml;r gesorgt hat, dass wir „angefixt“ waren – wir wollten mehr. Und wir haben es bekommen. Noch in derselben Nacht wurde der Terminplan auf der bandeigenen Website durchforstet und es folgten mehrere Eintragungen im Kalender. </p><p> Der Startschuss f&uuml;r unsere Tour fiel in Koblenz mit den Shows im Café Hahn. Danach ging es Schlag auf Schlag: D&uuml;sseldorf, Osnabr&uuml;ck, Stage on Rails in Belgien, Nideggen, Bonn, Ostbevern, L&uuml;denscheid, nochmal Belgien, Schwetzingen, Bochum, Siegburg, Aschaffenburg, Bensheim, Maulbronn und zu guter Letzt Eppelheim.</p><p> Ich lernte neue St&auml;dte (und D&ouml;rfer) kennen, habe stets bekannte Gesichter getroffen und neue kennengelernt. Eine Rangfolge der sch&ouml;nsten, besten, am&uuml;santesten Gigs ist kaum zu erstellen. Doch wenn mich jemand fragen w&uuml;rde, welche Highlights ich benennen kann, das geht:</p><p> Jubil&auml;umsshow in Koblenz: Die Band hat nicht nur sich selbst gefeiert, sondern auch das erschienene Publikum und das mit einer fulminanten Setlist und Aufbietung s&auml;mtlicher Energiereserven.</p><p> Stage on Rails in Belgien: Als Headliner angetreten, Leistung auf den Punkt abgerufen und f&uuml;r einen Begeisterungssturm nach dem anderen gesorgt. Da war auch schnell vergessen, dass wir uns „Blackout“ (Scorpions Tribute“) w&auml;hrend der Wartezeit geben „mussten“.</p><p> L&uuml;denscheid: „The Distance“ – DAS Highlight f&uuml;r mich pers&ouml;nlich in diesem bouncigen Jahr!</p><p> Hillclimbing: Bengalos, volltrunkene Zuschauer und eine Matschw&uuml;ste sorgten nur kurzzeitig f&uuml;r Missstimmung. Im str&ouml;menden Regen ausgeharrt und mit einer tollen Show belohnt worden.</p><p><img style="float:left;" src="images/pics_pool/827_k1.jpg" alt="BOUNCE Review" title="BOUNCE Review" /> Bochum: Der Orchester-Gig hat die Messlatte extrem hoch gelegt, doch ich bin mir sicher, dass die Band auch hier in der Lage sein wird das zu toppen…irgendwie, irgendwann.</p><p> Maulbronn: Der offizielle Bounce-Tourabschlu&szlig;, der &uuml;berhaupt keine W&uuml;nsche offen lie&szlig;. Fantastisches Publikum, Wahnsinns-Stimmung, coole Location und „The Distance“ im Akustikteil dargeboten – was will Frau mehr?</p><p> Es gibt viele Anekdoten, die mir in Erinnerung bleiben werden. Tolle G&auml;nsehautmomente, die mich immer wieder daran erinnern zu was diese Band f&auml;hig ist. </p><p> Ein fettes DANKE an alle Beteiligten f&uuml;r ein hervorragendes Konzertjahr und ich freue mich schon heute auf viele (der Blick in den Tourplan best&auml;tigt das) weitere lustige, entspannte, stimmungsvolle und rockige Abende im neuen Jahr!

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