BOUNCE - BON JOVI TRIBUTEBAND

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Rock on Paradise oder Bounce goes Schwyz

Nicht wirklich ausgeschlafen will ich mich nun gleich mal daran setzen, aufzuschreiben, was man eigentlich garnicht in Worte fassen kann und was meiner Gem&uuml;tsverfassung der letzten Tage doch so wohl getan hat... </p><p> Meine Vermieterin, bei der ich bereits am Freitag Abend in W&uuml;lfrath einfalle, nennt es "positiv verr&uuml;ckt sein", wenn man so etwas macht, wie das, was wir da die kommenden Tage vor haben. Bevor Betty eintrifft g&ouml;nne ich mir ein kleines Abendessen und einen Spaziergang bei Sonnenuntergang &uuml;ber dem Rapsfeld. Es tut sehr gut, die Seele mal baumeln lassen zu k&ouml;nnen!</p><p> Eigentlich wollen wir zeitig schlafen gehen, doch es gibt so viel zu besprechen, dass es doch sp&auml;ter wird als gedacht. Trotzdem starten wir nach dem Kaffee recht ausgeschlafen Richtung Hammerstein, wo sich schon jede Menge Leute eingefunden haben und entsprechend gross wird die Begr&uuml;ssungsrunde. Alsbald rollt unser Bus an und als alles Gep&auml;ck im unteren Abteil verstaut ist, k&ouml;nnen wir es uns oben f&uuml;r die lange Reise gem&uuml;tlich machen. Zum Start gibt es f&uuml;r jeden eine grosse, dicke, mit Slippery/Bounce beaufkleberte Luncht&uuml;te und wenn Charly schon im Voraus dieser Fahrt einen hervorragenden Organisationsjob gemacht hat, so sei mal aufgez&auml;hlt, was wir f&uuml;r einen, ohnehin schon derb niedrigen Preis so alles in der T&uuml;te finden...</p><p><img style="float:right;margin-left:7px;" src="images/pics_pool/stef_kiki_b22.jpg" alt="BOUNCE rockt die Schweiz!" title="BOUNCE rockt die Schweiz!" /> f&uuml;r den kleinen Durst ein Piccol&ouml;chen (der mir pers&ouml;nlich als ewiges Andenken bleiben wird, weil ich nix prozentiges trinke, ;-)), f&uuml;r den Bauch eine Fleischwurst, zwei Br&ouml;tchen, ne Boulette mit Senf und knapp vor Ostern ein buntes Ei. Zum Nachtisch einen Joghurt, f&uuml;r zwischendurch eine kleine Tafel Schokolade und eine Haselnusschnitte, Vitamine in Form von Apfel und Banane und f&uuml;r den sauberen Verzehr von Allem, Plasikbecher, Platebesteck und Servietten. Als Zugabe ein Bounce-Schl&uuml;sselband! Man bedenke, was allein Einkauf und Verpackung an Arbeit gemacht haben muss. Familie R&ouml;sel und Charlys Schwester Annette haben eine tollen Job gemacht. P&uuml;nktlich acht Uhr startet ein wohlgelauntes Busv&ouml;lkchen gen S&uuml;den, Schweiz wir kommen und damit wir dort entsprechend auffallen, verteilt Claudia die nagelneuen roten Shirts mit dem Aufdruck... Bounce goes Schwyz... ich war dabei...</p><p> Unser Busfahrer ist ein freundlicher &auml;lterer Herr, der uns zun&auml;chst einmal alle Vorz&uuml;ge und Ordnungsanweisungen in seinem Bus pr&auml;sentiert... wenn der mal w&uuml;sste, was er sich da eingeladen hat... Aber wir sind echt ein ganz braver und disziplinierter Haufen.... Bouncefans eben... gleich ist der Text vom Taxi nach Paris mal umgewandelt, In einem Bus mal in die Schweiz, nur f&uuml;r einen Tag, in einem Bus mal in die Schweiz, weil ich die Bouncer ja so mag!</p><p> Unterwegs sammeln wir an zwei Treffpunkten noch einige Leute ein und so sind wir hundert Kilometer vor der Grenze komplett. Endlich hat auch jemand eine CD von Bon Jovi dabei! Ooooch, nur die Slippery... geht das Gejammer los, doch als uns aus dem Boardradio pl&ouml;tzlich Harry Belafonte in die Ohrg&auml;nge kriecht, geben auch die letzten N&ouml;rgler Ruhe... dann doch lieber Bounce... ach nee, hier noch die Amis... ACHTUNG!!! die erste BOUNCE CD gibts ab Juni!</p><p> Um 14.37 Uhr bebt der Bus das erste Mal unter unseren Ges&auml;ngen, allerdings sind wir weitaus lauter als die Beschallungsanlage unseres Gef&auml;hrtes, egal, Spass macht es trotzdem und als Annette bei unserer "raise your hands" Performens spekuliert, was wohl der Verkehr um uns herum so denken muss, ist das Gel&auml;chter gross. Glauben da vielleicht einige, dass wir immer jubeln, wenn wir ein Fahrzeug &uuml;berholen oder denken die, der Bus ist nur Tarnung und im Inneren steckt ne Galliere...? raise your hands.... vielleicht ist aber auch der TuS Bounce unterwegs, hoch die Arme... raise your hands... Kikis Transparent ziert die Busr&uuml;ckscheibe, ITS NOT JUST A TRIBUTE, ITS BOUNCE! Charly verteilt unterwegs die Tix f&uuml;r den Einlass und gibt ein paar Anweisungen f&uuml;r das weitere Programm des Abends.</p><p> Ganz brav h&auml;lt der Busfahrer alle Pausenzeiten ein und als die Grenze ohne jedwede Kontrolle mit einer letzten Pause passiert ist, bin ich endlich mal wieder in meinem Paradies! Ich liebe dieses Land seit vielen Jahren und erkenne einige Orte und Pl&auml;tze wieder, wo ich schon geurlaubt habe, bevor es in, auch f&uuml;r mich unbekanntes Gebiet, das Muotathal geht.</p><p> Wir halten Ausschau nach Bounce Plakaten und entdecken das erste tats&auml;chlich unweit von unserem Ziel an einer alten zerfallenden Kate und noch eins und noch eins... sehr sch&ouml;n, Werbung ist schonmal gemacht, hoffentlich finden recht viele Schweizer auch den Weg hierher.</p><p> Die Deutschen kommen! Punkt 18Uhr steht unser Bus am Hotel Tell, ein kleiner Stau unterwegs hat uns eine Stunde Zeit gekostet aber das ist absolut kein Problem, alle sind froh und munter und bester Stimmung!</p><p> Charly k&uuml;mmert sich so gleich um die Schl&uuml;ssel und so k&ouml;nnen wir ganz schnell auf unsere Zimmer und endlich in die neuen Shirts schl&uuml;pfen. F&uuml;r halb acht ist eine kleine Fotosession geplant.</p><p> W&auml;hrend sich Betty mit einigen M&auml;dels trifft, beschliesse ich einen kleinen Bummel durch Muotathal zu machen, ich will schliesslich wissen, wo ich bin und mal rund um schauen. Ein Tal heisst nat&uuml;rlich beidseitig Berge und die sind alle zwischen 2800m bis 3400m hoch und jetzt, Mitte April, zieren auch noch diverse Schneeh&auml;ubchen die Gipfel. Die Sonne strahlt &uuml;bers Land und mit Sicherheit auch &uuml;ber uns! Der reissende Gebirgsbach hinterm Hotel und quer durch den Ort ist die Muota und somit offensichtlich Orts-und Landschaftsnamensgeber. Es herrscht eine g&ouml;ttliche Ruhe vom Wasserrauschen mal abgesehen... Natur pur und gute Luft, die Schweiz!</p><p> Als ich gerade im Begriff bin, umzukehren, kommen mir Charly und Ute entgegen. Sie wollen mal schauen, wo die Band untergebracht ist und weil mich Ute so lieb bittet, schliesse ich mich Mutter und Vater R&ouml;sel an.</p><p><img style="float:left;" src="images/pics_pool/stef_alpen_b0f.jpg" alt="Bounce goes Schwyz!" title="Bounce goes Schwyz!" /> Ehrlich? Wenn ich nicht selber so tolle Eltern h&auml;tte, die Beiden w&auml;ren eine unbeschreibliche Alternative! Man sp&uuml;rt einfach, wir liebe- und respektvoll sie miteinander und mit anderen umgehen und mit welchem Engagement sie sich f&uuml;r die Sache Bounce und allem was dazu geh&ouml;rt einsetzen. Nobelpreisverd&auml;chtig!</p><p> Charly fragt mal einen Einheimischen, wo wir das Hotel finden, bergan... schnauf und dann ist es endlich in Sicht, das Hotel Alpenblick, was in eine Richtung stimmt, vorn raus hat man aber auch eine Baustelle vor der Nase.</p><p> Nach einem kurzen Gespr&auml;ch mit der Wirtin bekommen wir die Zimmer gezeigt und irgendwie habe ich das Gef&uuml;hl, dass die Dame sich nicht ganz erkl&auml;ren kann, was wir Drei mit sechs Betten in vier Zimmern wollen, bis Charly sie entsprechend aufkl&auml;rt. Mir f&auml;llt auf, dass die gesamte Location mit ihrer Holzt&auml;felung derb niedrig ist. Selbst ich ziehe schon prophylaktsich den Kopf ein, da muss unser Stevie ja komplett geb&uuml;ckt durchstapfen. Als Charly der Gastgeberin von einem sehr grossen Soundmann erz&auml;hlt, ordnet sie sogleich die Zimmerverteilung um und so bekommt Stevie kurzum zumindest ein Doppelzimmer, was dann zwar nicht doppelt so hoch ist, daf&uuml;r aber ein Doppelbett zum Diagonalliegen hat. In der Gewissheit, dass die Band gut versorgt untergekommen ist, machen wir uns auf den Weg zur&uuml;ck zum Hotel und kaum sind wir auf der Hauptstrasse, kommt uns der Bandbuss entgegen. Ein kurzes Hupen und ein knappes Winken und schon sind sie vorbei. Ich hatte trotz des ansteigenden Weges meine Jacke vors&auml;tzlich geschlossen gehalten, nicht, dass ich mit dem roten Shirt zu fr&uuml;h auffalle und das war nun auch gut so. Es trifft ein, was wir schon ahnten. Kurze Zeit sp&auml;ter h&auml;lt Tom im Bus hinter uns. Hotel sch&ouml;n und gut, die Schl&uuml;ssel hat der Charly, was d&uuml;st man aber auch so ignorierend an uns vorbei. Tom bekommt die Schl&uuml;ssel und die Zimmerverteilung verklickert und rauscht wieder davon, w&auml;hrend es f&uuml;r uns dann Zeit wird, zum Hotel zur&uuml;ck zu stiefeln, wo wir schon zur Fotosession erwartet werden.</p><p> Wie geil schaut das denn bitte aus? Alle Mann (und Frau) in roten Shirts im Bouncefieber vor einer Almwiese und den Bergen mitten im Muotathal! Wenn das mal kein Erlebnis der Extraklasse ist!</p><p> Danach geht es auf zur Halle und da uns die Hotelwirtin schon vorhin den Weg etwas beschrieben hat, stiefele ich mit Betty gleich mal voran. Tats&auml;chlich ist es fast nur ein Katzensprung zur Halle, der sich lediglich dadurch erweitert, dass wir zun&auml;chst noch zu einer Br&uuml;cke m&uuml;ssen, um die Muota trockenen Fusses zu &uuml;berqueren.</p><p> Es ist mal wieder unser bester Charly, der uns am Einlass ank&uuml;ndigt und dann entert der deutsche Rotschwarm fr&ouml;hlich und erwartungsvoll die Location. Am Einlass nimmt man uns das Ticket ab und kennzeichnet uns gleich mal doppelt mit Stempel und B&auml;ndchen, ausnahmslos auf dem rechten Arm! Andere L&auml;nder, andere Sitten. (Irgendwie hat Charly unsere Tix auf der R&uuml;ckreise alle wieder dabei und jeder bekommt es als Andenken zur&uuml;ck!) Zus&auml;tzlich bekommt man am Einlass noch ein Freigetr&auml;nkbon und im Foyer der Halle einen Getr&auml;nkebon nach Wunsch f&uuml;r 10, 20 oder 30CHF. Das Essen kann man vor der Halle in bar zahlen. Ich begr&uuml;sse erstmal Familie Languth und erkunde dann die Location, bevor ich mir eine Portion Pommes schmecken lasse.</p><p> Die Halle ist sehr gross. Eine L&auml;ngseite ist Bar, im hinteren Teil ist bestuhlt und vor der grossen B&uuml;hne hat es sogar eine Absperrung! Noch ist sehr wenig los und wir hoffen einfach mal, dass hier noch jede Menge Leute auftauchen und Stimmung machen. Ich schlurfe erstmal noch einen Kaffee und komme am Tisch mit einem Paar aus der Schweiz ins Gespr&auml;ch... ja, wir sind alle aus Deutschland gekommen, mit dem Bus, wegen Bounce und ihr werdet es mir hinterher best&auml;tigen, diese Band ist das wert! Leider sehe ich die Leute hinterher nicht nochmal.</p><p> Irgendwann kreuzen die Jungs in der Halle auf und werden von einigen unseres Trupps begr&uuml;sst, haha, noch ein Taschenmesser, kommentiert Olav mein T-Shirt. Da wissen sie aber noch nicht, dass sie alsbald genauso rum laufen werden, denn wir haben auch zusammengelegt, damit die Jungs sich unserem Outfit anpassen k&ouml;nnen und im Bus ging gleich noch die lustige Signaturerunde vor der Ankunft &uuml;ber die B&uuml;hne. Muss sich also keiner fragen, wer denn nun dabei war oder nicht. Unsere Namen stehen auf allen Shirts der Jungs.</p><p> Zur Er&ouml;ffnung des Abends gibt es ABBArtig mit entsprechenden Coversongs, die von unserer Bande erfrischend gefeiert werden. Das Alpenv&ouml;lkchen scheint noch im Fr&uuml;hlingsschlaf, viel ist leider nicht los.</p><p><img style="float:right;margin-left:7px;" src="images/pics_pool/stef_bach_b0e.jpg" alt="Bounce goes Schwyz!" title="Bounce goes Schwyz!" /> Als sich mein Magen meldet, h&uuml;pfe ich auf eine Bratwurst nach draussen und treffe unseren Stevie auf einen Plausch. Probleme beim Sound? Wer wenn nicht der Bouncesche Soundmann sollte diese schneller im Griff haben als jeder Andere in diesem Job. Auf Stevie ist Verlass und so bekommen wir ab dem ersten Ton unserer Helden eine gewohnt tolle Show und die besten Jovi Songs geboten! So langsam erwacht das Muotathal und wir erledigen dass, wof&uuml;r wir hierher gefahren sind, wir feiern und bejubeln unsere Band und... war jemand w&auml;hrend dessen mal vor der T&uuml;r? Bestimmt haben die Wipfel gerockt und die Schneeh&auml;ubchen vibriert, Bounce goes Schwyz und wir sind dabei! Vor der Zugabe wirft Claudia die Shirts f&uuml;r die Jungs auf die B&uuml;hne und in Null Komma Nix sind die Herren in feinster roter Kluft wieder on stage. Boah, ich finde, dass sieht einfach nur HAMMER aus, jeder f&uuml;r sich und alle zusammen! Da kommt sofort wieder das sowieso allgegenw&auml;rtige "we are family" Gef&uuml;hl hoch! Olli bedankt sich mit einer Ansage bei Charlys Reisegruppe! Gern geschehen!</p><p> Um den Zeitrahmen nicht komplett zu sprengen, ist nach einer Zugabe Schluss und nach einer kurzen Umbaupause geht es mit DC/AC weiter, die die Musik ihrer Idole recht gut interpretieren.</p><p> Ich treffe kurz ein paar Bouncer, um mich zu bedanken und gute Nacht zu sagen. Betty mag auch mit ins Hotel kommen und so fahre ich, &uuml;berstimmt von einigen M&auml;dels, mit dem veranstaltergestellten Shuttle zum Hotel zur&uuml;ck. Service und Schweiz passt schon immer gut zusammen!</p><p> Am Morgen empf&auml;ngt uns die Sonne &uuml;ber den Bergen und somit eine energie- und kraftspendende Aussicht. Wir treffen uns alle zu viel Kaffee und einem guten Fr&uuml;hst&uuml;ck, bevor es heisst packen. Doch vor der Abreise gibt es noch ein Wiedersehen mit den Jungs, die sich sichtlich angetan f&uuml;r soviel "Irrsinn" bei uns ihrerseits mit Bounce typischer Lockerheit bedanken. Fotos auf dem Bauch mit allen Fans im Hintergrund und jede Menge Bl&ouml;deleien sind angesagt. H&ouml;hepunkt des Morgens... Olli l&auml;sst uns alle in einer Reihe antreten, so diszipliniert waren gestern schon die K&uuml;he auf einer Wiese vom Bus aus anszuschauen aber wir MUHEN nicht, sonder lassen gleich mal die La O La &uuml;ber den Parkplatz fliegen. Doch dann heisst es H&auml;nde ausstrecken und wie der Blitz saussen alle f&uuml;nf Bouncer an uns vorbei und so bekommt jeder seinen pers&ouml;nlichen Handschlag. Das ist so schr&auml;g und vor allem so schnell, dass sogar die Schafe auf der gegen&uuml;berliegenden Wiese erschrocken die Flucht ergreifen. Die G&auml;ste auf der Hotelterrasse quittieren unser Treiben mit grinsenden Gesichtern.</p><p><img style="float:left;" src="images/pics_pool/stef_gruppe_beb.jpg" alt="Bounce goes Schwyz!" title="Bounce goes Schwyz!" /> Nach einer grossen Runde Gruppenknuddeln und besten W&uuml;nschen f&uuml;r den R&uuml;ckweg geht es auf. Ein paar wenige Kilometer k&ouml;nnen wir Busfahrer Tom noch folgen, bevor wir den kleinen Bandbus aus den Augen verlieren und uns von unserem grossen Reisewagen nach Deutschland zur&uuml;ck chauffieren lassen. </p><p>Zun&auml;chst ist es noch sehr murmelig im Bus, bis sich das Rundumgrinsen zu dem eben Erlebten in schummrige Einzeltr&auml;ume bei Einigen wandelt und wir alle ein Bisschen ins D&ouml;sen kommen.</p><p> Ich verabschiede mich wie immer etwas wehm&uuml;tig, wenn ich die Berge hinter mir lassen muss und wie immer verspreche ich mir innerlich selbst, dass ich irgendwann wieder in meinem geliebten Land aufschlage. Vielleicht kann der/die Ein oder Andere jetzt meine Faszination f&uuml;r dieses Land verstehen.</p><p> Auf der Heimfahrt versuchen Jana und ich einen gestreiften Radiosender zum Spielen eines Jovisongs zu &uuml;berreden, leider werden wir und somit unsere Gr&uuml;sse an Alle nicht erh&ouml;rt und darum sage ich auch nicht, was wir unterwegs gelauscht haben.</p><p> Fakt ist, wir landen alle wieder zufrieden und gl&uuml;cklich am Ausgangspunkt unserer Reise. Wir hatten eine gute Fahrt, bestes Wetter, keine Blessuren und die beste Laune! Keine Frage, das war die erste aber mit Sicherheit nicht die letzte grosse Fanreise f&uuml;r Bounce! Mein erstes GROSSES DANKESCH&Ouml;N soll diesmal... und da spreche ich sicher im Namen aller Teilnehmer... nicht an die Band gehen, sondern an.... TROMMELWIRBEL... TUSCH...TARRAAAAAAAA!</p><p> An unser Aller BESTEN und EINZIGSTEN und GROSSARTIGSTEN C H A R L Y R &Ouml;&Ouml;&Ouml;&Ouml;&Ouml;&Ouml;&Ouml;&Ouml; S E L!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</p><p> Du Lieber! Das war eine Meisterleistung an Organisation und Durchf&uuml;hrung einer unvergesslichen Zeit!</p><p> Danke an Ute und Annette und Danke an das Busunternehmen Breiden. Danke an f&uuml;nf Musiker plus eins, die uns wieder mal gezeigt haben, warum wir so stolz auf sie sind!</p><p> Ihr k&ouml;nnt gern eine Welttournee planen... BOUNCE will never walk alone!</p><p> Danke an die Reisegruppe Charly, auf ein Neues!</p><p> S.

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