BOUNCE - BON JOVI TRIBUTEBAND

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Heimspiel

Lange haben wir gewartet und endlich war es dann soweit. Bounce auf der Tributenight in Bad Rappenau am 22.09.2012. Endlich mal keine stundenlange Fahrt in irgendwelche K&auml;ffer. War zur Abwechslung auch mal ganz angenehm.</p><p> Auf jeden Fall gings mit zwei Taschen voller leckerer Getr&auml;nke und Zitronen To Go am Bahnhof in Neckarsulm los nach Bad Rappenau. Von dort aus navigierte uns das Handy durch den Ort in die n&auml;chsten Felder. Vorbei an bissigen Hunden, &uuml;ber stark befahrene Schnellstra&szlig;en und durch riesige Matschl&ouml;cher. Immer dabei der Plastikbecher, gute Laune und laute Musik aus dem Handy. Gott sei Dank hat uns keiner gesehen… </p><p><img style="float:left;" src="images/pics_pool/hanna_1_b71.jpg" alt="BOUNCE in Bad Rappenau" title="BOUNCE in Bad Rappenau" /> So schritten wir fr&ouml;hlich diskutierend und ganz schlimm schr&auml;g singend, wie Videos beweisen, durch die Landschaft, bis wir endlich im Stadtteil Bonfeld ankamen. </p><p> Immer sch&ouml;n den Anweisungen der Navifrau folgen, ging’s dann einmal durch ein Wohngebiet, sch&ouml;n im Kreis. Wir lagen gut in der Zeit, deshalb st&ouml;rte uns diese Ehrenrunde auch nicht wirklich und als dann mitten auf einer Wiese einfach ein riesen Trampolin stand, war die Stimmung sowieso auf dem absoluten H&ouml;hepunkt. </p><p> Nach drei, vier Spr&uuml;ngen (mehr war echt nicht mehr drin) und einem ordentlichen Lachflash liefen wir dann aber doch weiter, denn unser „Bekleider“ wartete schon auf uns. Als wir dann vor einem Baumst&uuml;ck standen und uns das Navi erkl&auml;rte, dass das unser Ziel war, kamen einige Zweifel auf. Ein kl&auml;rendes Telefonat hat uns dann aber doch letztendlich, zwar ein bisschen sp&auml;t aber immerhin, zum Ort des Geschehens gef&uuml;hrt. </p><p> Nachdem alles &Uuml;berfl&uuml;ssige im Auto verstaut war, ging’s endlich rein. Ein Begr&uuml;&szlig;ungsdrink, ein guter Platz und dann AC/ID angeschaut. Das was ich mitbekommen habe, war auch echt gut. Nicht allzu lange sp&auml;ter waren sie dann auch schon fertig. In der kurzen Pause fand dann das obligatorische aber nette Treffen mit der ehemaligen Franz&ouml;sischlehrerin statt und dann ging’s auch schon endlich los. Wie die restliche Halle so drauf war, kann ich nicht sagen, aber wir hatten Spa&szlig;. </p><p> Die Show war wie immer einfach richtig gut! Und These Days war der Song des Abends – f&uuml;r Jojo bestimmt auch. (Dankesch&ouml;n!) So schnell wie noch nie kam schon die Zugabe. Keine Ahnung was da los war, aber gef&uuml;hlt wurden nur drei Songs gespielt. Ein Blick auf die Setlist verr&auml;t aber, dass es doch ein paar mehr waren. </p><p> Nach Bounce betraten Metalicover die B&uuml;hne. Sehr erfreut stellte ich fest, dass der Gitarrist der Receiververk&auml;ufer meines Vertrauens ist. Wie klein die Welt doch ist! Nach einem am&uuml;santen Treffen auf die Band, Bekanntmachungen mit dem Hallenboden und sehr viel Spa&szlig; ging’s heim. </p><p><img style="float:right;margin-left:7px;" src="images/pics_pool/hanna_2_bbe.jpg" alt="BOUNCE in Hassloch" title="BOUNCE in Hassloch" /> Weil wir ja aber so spontan sind und anscheinend echt nichts Besseres zu tun haben, ging’s am 23.09.2012 f&uuml;r uns M&auml;dels gleich weiter nach Ha&szlig;loch. Den Umst&auml;nden entsprechend fit fuhren wir die knapp 80km ins badische Land zum Andechser Bierfest. Nachdem wir uns dort etwas umgeschaut hatten, stand die Band auch schon auf der B&uuml;hne. Aus unserem Vorhaben, den Abend ruhiger angehen zu lassen, wurde nat&uuml;rlich nichts. Wie soll man auch bei der Musik und einem richtig guten Publikum? </p><p> Die Stimmung war gigantisch, vor allem h&auml;tte ich auf so einem Stadtfest niemals damit gerechnet. Ich glaub zum Konzert selbst muss ich nichts sagen. Jeder der Bounce schon gesehen hat wei&szlig; genau was ich meine, auch wenn ich es nicht in Worte fassen kann. </p><p> Nach You Give Love A Bad Name verschwand die Band kurz backbox hinter die Verst&auml;rker (mangels B&uuml;hnenabgang) um anschlie&szlig;end zwei Zugaben rauszuhauen. So zugedr&ouml;hnt mit Adrenalin und Endorphinen war es wirklich schade, als die letzten T&ouml;ne von Runaway verstummten und wieder eine Show vorbei war. Ein Feuerwerk rundete den Abend allerdings noch recht gelungen ab. </p><p> Als wir uns dann endlich „aklamatisiert“ hatten, wie meine Oma immer so sch&ouml;n sagt, ging’s dann erst nach Idstein und, nach einem spitzen Ausparkman&ouml;ver meiner Gleichgesinnten, f&uuml;r sie zur&uuml;ck in die Heimat. </p><p> Fazit des Wochenendes: war gut. </p><p> (Ach ja, Bernd Ma&szlig;mann macht das richtig gut, die Tom–Vertretung. Und der l&auml;chelt immer so nett!)

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